Insgesamt hat der Beschuldigte damit in den Jahren 2008, 2009 und 2012 Firmengelder von CHF 909‘529.37 bzw. USD 805‘000.00 in hoch spekulative Optionsgeschäfte investiert, obwohl dies in keiner Art und Weise dem Firmenzweck entsprochen hat. Am 25. März 2009 hat er eine Gewinnauszahlung von CHF 121‘467.60 bzw. USD 108‘000.00 erhalten (pag. 276 f., pag. 409); die Konkursverwaltung konnte am 8. November 2012 noch einen Betrag von CHF 21‘616.94 bzw. USD 23‘981.52 (netto) erhältlich machen (pag. 189 ff., pag. 287, pag. 433).