25 nach der letzten Investition verlangt worden sei (pag. 2499, Ziff. C.III.33 der Berufungsbegründung). Zunächst teilt die Kammer die Ansicht der Vorinstanz, dass es sich bei Optionsgeschäften wie den vorliegenden um sehr risikoreiche, hochspekulative Vorgänge handelt. Solche derivativen Finanzinstrumente stellen Termingeschäfte dar, mit denen auf eine bestimmte zukünftige Entwicklung eines Marktparameters spekuliert wird.