Sie zeigte keine Einsicht und Reue, weshalb sich das Geständnis nicht strafmindernd auswirkt. Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichts ist eine erhöhte Strafempfindlichkeit nur bei aussergewöhnlichen Umständen zu bejahen, da die Verbüssung einer Freiheitsstrafe für jede arbeitstätige und in ein familiäres Umfeld eingebettete Person mit einer gewissen Härte verbunden ist (Urteil des BGer 6B_375/2014 vom 28. August 2014 E. 2.6 mit Hinweisen). Vorliegend sind keine aussergewöhnlichen Umstände ersichtlich und zudem wird aufgrund des Verschlechterungsverbots vorliegend eine Geldstrafe auszusprechen sein.