_ vorbereitet. Als dieser die ihm zugesprochenen Erbgegenstände am 6. Juli 2013 abholen wollte, verlangte die Beschuldigte die Unterzeichnung des zuvor vorbereiteten Dokuments, ansonsten hätten seine Freunde das Haus nicht betreten und ihm beim Umzug helfen dürfen. Zudem fertigte sie eine Kopie seiner Identitätskarte an, um die Glaubhaftigkeit des Schriftstücks zu steigern. Nachträglich fügte die Beschuldigte den Text eines angeblichen Geständnisses ein, so dass der Eindruck entstehen konnte, D.________ habe die Existenz eines neuen Testaments und dessen Unterdrückung durch ihn und seinen Bruder zugegeben.