Es ist nur schwer nachvollziehbar, dass die Beschuldigte derart mit für sie so wichtigen Dokumenten umgegangen wäre. Sagte sie anlässlich der erstinstanzlichen Hauptverhandlung doch selbst, dass es bei der ganzen Sache um das Testament gehe. Alle diese Sachen würden sich um das gestohlene und unterdrückte Testament drehen (pag. 787, Z. 12-14).