17 gung der Beschuldigten stützen. Die Kammer geht deshalb ebenfalls davon aus, dass kein neues Testament vorliegt. Die Aussagen der Beschuldigten, wonach sie das Dokument vom 6. Juli 2013 ihrem Bruder nach Spanien geschickt habe und es auf dem Rückweg durch die Post verloren gegangen sei, vermögen nicht zu überzeugen.