«Sollte es in Zukunft aber erneut zu paranoidem Erleben kommen, wäre zu befürchten, dass die Explorandin bereits Alltagssituationen gegen sich gerichtet erlebt oder auf alltägliche Konflikte unverhältnismässig und tätlich aggressiv reagiert». Sie empfahl deshalb bei einer Entlassung aus der Untersuchungshaft unbedingt eine enge psychiatrisch-psychotherapeutische Begleitung, um Veränderungen des klinischen Zustands zeitnah bemerken und entsprechend intervenieren zu können (pag. 596). Dr. med. Q.________ bezeichnete das Rückfallrisiko als «unsicher».