Für Dr. med. Q.________ war es bereits im Mai 2015 (Zeitpunkt der dritten Exploration) aufgrund des Umstandes, dass diagnostisch unklar ist, welche Störung dem paranoiden Syndrom im Tatzeitraum zugrunde lag, schwierig, den weiteren klinischen Verlauf vorherzusagen. Damals hielt sie unter anderem fest: «Sollte es in Zukunft aber erneut zu paranoidem Erleben kommen, wäre zu befürchten, dass die Explorandin bereits Alltagssituationen gegen sich gerichtet erlebt oder auf alltägliche Konflikte unverhältnismässig und tätlich aggressiv reagiert».