Man benötige eine engmaschige ärztliche Behandlung, mit Medikationsmöglichkeit, aber auch eine passende Integration ins Berufs- und Privatleben. Das Ganze stehe und falle natürlich damit, dass die betroffene Person anfange zu akzeptieren, dass überhaupt eine Störung bestehe und sie Hilfe und möglicherweise auch Medikamente benötige. Das sei ein ganz langfristiger Prozess, weil es auch schwer sei, eine solche Diagnose zu akzeptieren (pag. 955, Z. 7 ff.). Als adaptiert würde sie in erster Linie Medikamente aus der Gruppe der Neuroleptika erachten, die sich auch aufs Konzentrationsvermögen und dergleichen auswirken könnten.