953, Z. 1 ff.). Alle ihr zur Verfügung stehenden Informationen (inkl. neu der Vorakten betreffend den Vorfall vom Januar 2012 und das Einvernahmeprotokoll der Beschuldigten vom 16.11.2015) würden gut ins Bild einer beginnenden schizophrenen Erkrankung passen. Das sei das Störungsbild, das man heute als am wahrscheinlichsten annehmen müsse (pag. 953, Z. 27 ff.). Das Risiko, dass wieder deutlichere Symptome einer psychotischen Störung auftreten würden, schätze sie als hoch ein.