Die Regelmässigkeit und die Höhe der Beträge sprechen dafür, dass es sich dabei – wie vom Beschwerdeführer angegeben – um eine finanzielle Unterstützung der Familie handelt, selbst wenn der genaue Zweck der Überweisung und die Verwendung des Geldes nicht erstellt ist. Aus diesen Vorgängen geht hervor, dass einerseits – entgegen der Annahme der POM – mittlerweile ein gewisser Kontakt mit der Kindsmutter zu bestehen scheint und andererseits, dass der Beschwerdeführer sich gegenüber der Kindsmutter und dem Kind zumindest finanziell verpflichtet fühlt.