Sie sei auf dem Velostreifen Richtung Solothurn gefahren. Die Autos seien sehr langsam gefahren, 14 da es gestaut habe. Sie habe gespürt, wie sie umgekippt sei. Der Berufungsführer habe nach rechts abbiegen wollen, dann habe es «getätscht». Sie habe nicht gesehen, ob er geblinkt habe oder nicht. Sie sei mit dem Velo auf dem Trottoir stehen geblieben. Ihr Mann sei vor ihr gewesen. Sie sei nicht verletzt gewesen und habe gesagt, es brauche keine Polizei. Ihr Mann, der ein bisschen in Panik gewesen sei, habe gesagt, wenn sie verletzt sei, brauche es die Polizei.