Sie ist ferner die Person, die zuerst zu beiden Parteien ein normales Verhältnis zu pflegen vermochte. Die Schilderung, wie es zur Veränderung kam, ist sehr authentisch und nachvollziehbar. So erzählt sie, dass sie quasi zwischen Stuhl und Bank stand und sich beide mit ihren Anliegen an sie gewandt hätten (pag. 204, Z. 118-121). „Als er dann mal merkte, dass es keinen Sinn mehr machte, wurde ich die Böse in seinen Augen.“ (pag. 204, Z. 122 f.).