19 auf Nachfrage (pag. 647, Z. 43 f., pag. 648, Z. 1 f., pag. 203, Z. 75 ff., pag. 249, Z. 151). Dieses Verhalten passt zu Opfer[n] häuslicher Gewalt. Sie verstecken Spuren, fressen das Ganze in sich hinein, schämen sich dafür, geben zuerst eine andere Ursache an und öffnen sich dann doch mit der Zeit. Es ist auch nicht aussergewöhnlich, dass Opfer nicht zum Arzt gehen, dies häufig aus Angst. Dies konnte die Privatklägerin auch glaubhaft vermitteln: „Aus Angst habe ich das nicht gemacht.