138 StGB fremd ist, beurteilt sich nach zivilrechtlichen Kriterien (BGE 132 IV 5 E. 3.3 S. 8 f. mit Hinweisen). Entscheidend für die Eigentumsverhältnisse ist der zwischen den Parteien abgeschlossene Vertrag (BGE 118 II 150 E. 6c S. 156 f; Urteile des Bundesgerichts 6B_827/2010 vom 24. Januar 2011 E. 5.4; 6B_586/2010 vom 23. November 2010 E. 4.3.1; 6P.162/2001 vom 22. März 2002 E. 7a; je mit Hinweisen). Ist das Eigentum an einer Sache auf den Täter übergegangen, ist die Sache nicht mehr fremd und damit kein taugliches Tatobjekt im Sinne von Art. 138 Ziff. 1 Abs. 1 StGB (NIGGLI/RIEDO, in: Basler Kommentar, Strafrecht II, 3. Aufl.