805 ff.). Dem ersten Bericht ist zu entnehmen, dass sich der Beschuldigte seit 2008 in Behandlung befinde. Er leide nebst körperlichen Beschwerden an Schlafstörungen, innerer Unruhe und Konzentrationsschwierigkeiten. Ausserdem sei er zunehmend ängstlich und misstrauisch. Während der Therapie sei ganz klar ersichtlich geworden, dass die ganze erwähnte Psychopathologie auf die Beziehung des Beschuldigten zu seiner Ex-Ehefrau zurückzuführen sei, welche auf ihn jahrelang nicht normal, störend, erdrückend und zermürbend gewirkt habe und gemäss seiner Aussage bei ihm eine Krankheits-Beziehungs-Wahrnehmungsstörung ausgelöst habe.