Sie habe noch eine leichte Gangstörung, wahrscheinlich aufgrund der Doppelbilder. Viel ausgeprägter als die körperlichen Folgeschäden seien wahrscheinlich die psychologischen Folgen (pag. 891). Zur Frage nach bleibenden Schäden gaben sie an, eine definitive Prognose sei schwierig. Voraussichtlich sei davon auszugehen, dass die Abduzensparese und das Hor- ner-Syndrom bleiben würden. Auch eine Prognose der psychischen Beschwerden sei schwierig, im Allgemeinen würden jedoch bei posttraumatischen Belastungsstörungen über langanhaltende Beschwerden berichtet (pag. 892).»