Gemäss Therapeuten sei wichtig, dass der Beschuldigte lerne, Frustrationen ohne die Einnahme von Betäubungsmitteln auszuhalten und sich Fähigkeiten anzueignen, persönliche Probleme weniger selbst- und fremdschädigend lösen zu können (pag. 118). Risikosituationen seien problematische Normen und Wertevorstellungen, massives Kontrollbedürfnis in der Beziehung, mangelnde Impulskontrolle, Eifersucht, unzureichende Problem- und Konfliktlösestrategien in Beziehungen, Cannabis- und Alkoholkonsum (pag. 119). Der Beschuldigte könne keine Problematik in seiner Gewalt und seinem Suchtmittelkonsum erkennen.