Der Beschuldigte sei zu fast allen Gesprächen unter Cannabiseinfluss gekommen – obwohl er gemäss eigenen Angaben seit 18 Monaten kein Cannabis mehr konsumiert habe (pag. 116). Gemäss Therapeuten sei wichtig, dass der Beschuldigte lerne, Frustrationen ohne die Einnahme von Betäubungsmitteln auszuhalten und sich Fähigkeiten anzueignen, persönliche Probleme weniger selbst- und fremdschädigend lösen zu können (pag.