11 ten sie gemeinsam eine Firma gegründet, um Krankenkassenpolicen und Versicherungen zu verkaufen. Das sei zirka ein Monat vor dem Unfall gewesen. Die Idee sei gewesen, ein Geschäft zu führen. Daher habe man das Auto auf den Firmennamen eingelöst, damit der Nachbar oder dessen Freund mit diesem fahren könne (pag. 39, Z. 101 ff.). Später führte der Beschuldigte hingegen aus: «Er [H.________] hat von A bis Z gewusst, dass ich eine Firma gründen will. Er wusste, dass ich ein Auto brauche» (pag. 54, Z. 111 f.) und: «Ich wollte nicht mit ihm eine Firma gründen.