über die Schuldfähigkeit, sind überzeugend und können hier wie folgt zusammengefasst werden: Die vom FPD angenommene Hypothese zur Tatdynamik überzeugt: Die in die Kindheit des Beschuldigten zurückreichende defizitäre Ich-Entwicklung mit einer deutlichen Unreife im sexuellen, emotionalen und sozialen Bereich und die daraus resultierende Persönlichkeitsstörung scheinen sich durch die konsumierte Pornografie zu schablonenartigen Handlungsentwürfen entwickelt zu haben.