12 2013 führte er aus, er habe das Opfer einfach «betatschen» wollen. Es sei nicht so, dass er geplant hätte, sie zu vergewaltigen. Als er selber gemerkt habe, wie schlimm es werde, habe er abgebrochen. Er müsse ehrlich sagen, eine Vergewaltigung traue er sich nicht zu, so etwas könne er nicht (pag. 371 Z. 58 ff.). Der Auslöser sei wie eine Lust auf Berührung gewesen (pag. 371 Z. 82 f.). Auch bei der Begutachtung vermochte der Beschuldigte kein nachvollziehbares Motiv für sein Verhalten zu nennen (pag. 517). 12.4.2 Wahrnehmung des Opfers