Darauf liess der Beschuldigte von ihr ab und kniete plötzlich neben ihr, stand dann auf, hielt die Hände hoch und sagte «sorry, scho guet, scho guet». Danach joggte das Opfer nach Hause und berichtete der Familie den Vorfall. Die Polizei wurde avisiert. Der Vater des Opfers begab sich danach an die Zulg und traf den Beschuldigten dort an, was später zu dessen polizeilicher Anhaltung führte. Bestritten wird seitens der Verteidigung ein Kuss des Beschuldigten auf die nackte Haut im Hüftbereich des Opfers. Im Übrigen sind in erster Linie die Absichten des Beschuldigten umstritten und zu prüfen.