Sie sei die letzten 15 Minuten neben ihm beim Fenster gestanden. Er habe Tränen in den Augen gehabt, weil sie nicht gewollt habe. Dann habe er begonnen sie zu beleidigen (bezüglich ihrem Kleiderstil: «ich solle mir mal meine Pennerkleider anschauen, ich solle neue Kleider kaufen», Aussehen: «Er fragte, wer macht schon rote Haare, das würden nur Opfer machen») und gesagt, sie solle sich nicht so kindisch benehmen – damit habe er die Vergewaltigung gemeint. Schimpfwörter habe er ihr aber keine gesagt. Danach habe sie auf den Zug gehen müssen und sei gegangen. Sie habe sich zusammennehmen müssen, damit sie in der Wohnung nicht ausgerastet sei (pag. 18, Z. 54 ff.).