Sinnlos und ohne begründeten Anlass ging er mit erheblicher Gewalt gegen eine ihm völlig unbekannte, vom Zufall ausgewählte Person vor, was beim Opfer zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Lebensqualität in psychischer und physischer Hinsicht führte. Der Vorfall spielte sich nachts ab, der Beschuldigte sprang das nichts ahnende, auf dem Fahrrad fahrende Opfer, überraschend und hinterhältig – richtiggehend wie ein wildes Tier – an, drückte es zu Boden und drohte wiederholt den Einsatz eines Messers an. Das Opfer erlitt dabei Todesangst. Daraufhin schleifte und zerrte er das Opfer an Haaren und