163. Rechtliche Würdigung Veruntreuung Die Vorinstanz hat die rechtlichen Grundlagen des Tatbestands der Veruntreuung zutreffend aufgeführt (pag. 7978 f., S. 141 f. der Entscheidbegründung): Wer sich eine ihm anvertraute fremde bewegliche Sache aneignet, um sich oder einen andern damit unrechtmässig zu bereichern (Art. 138 Ziff. 1 Abs. 1 StGB) oder wer ihm anvertraute Vermögenswerte unrechtmässig in seinem oder eines anderen Nutzen verwendet (Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB), erfüllt den Tatbestand der Veruntreuung.