er musste notwendigerweise bei sämtlichen Kreditanträgen mit gefälschten Dokumenten operieren. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang auch, dass der Beschuldigte selbst eingestand, ab einem gewissen Zeitpunkt Kenntnis davon gehabt zu haben, dass die Kreditanträge mit falschen Angaben und mit gefälschten Urkunden versehen würden. So gab er in der Einvernahme vom 16. November 2012 an, er hätte nicht von Anfang an gewusst, dass mit Fälschungen gearbeitet würde. Er wisse es seit kurz vor dem Zeitpunkt, in dem er die Vorlage erhalten habe (pag. 1010).