11 Weiter lässt sich auch feststellen, dass er in Bezug auf die fraglichen Dokumentenfälschungen äusserst widersprüchlich ausgesagt hat. Zunächst gab er an, damit überhaupt nichts zu tun gehabt zu haben. Erst in der Einvernahme durch die Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern gab er erstmals zu, einen Betreibungsregisterauszug „gepinselt“ zu haben. Gegenüber der Staatsanwaltschaft des Kantons Bern sagte er aber später, dass er noch mehr („einige“) Auszüge „gepinselt“ habe, wobei er aber deren Anzahl nicht mehr genau beziffern konnte.