Er sagte jedoch widersprüchlich aus. Teilweise gab er zu, die Straf- und Zivilklägerin geohrfeigt (pag. 41, Z. 61; pag. 212, Z. 6 f.), als dick, unfähig zu kochen und dumm bezeichnet (pag. 213, Z. 29, vgl. auch pag. 77, Z. 125 ff., pag. 211, Z. 30 f.) sowie mit dem Tod bedroht zu haben, wenn er wütend gewesen sei (pag. 41, Z. 69; pag. 77, Z. 106; pag. 213, Z. 14). Allerdings bestritt der Beschuldigte diese Handlungen auch immer wieder (betreffend Ohrfeige: pag. 76, Z. 73; pag. 211, Z. 31; betreffend Drohung: pag. 213, Z. 8 f.).