So wechselte er mehrfach seine Telefonnummer, sprach am Telefon codiert, und verhielt sich bei Treffen mit den Abnehmern vorsichtig, was auch durch die Polizei, welche die Kokainübergabe nicht direkt wahrnehmen konnte, beobachtet wurde. Dennoch handelt es sich letztlich doch um ein relativ standardmässiges Vorgehen ohne allzu viel Raffinesse. Der Beschuldigte verhielt sich wie ein durchschnittlicher Drogendealer. Zusammen mit der Delinquenz über einen längeren Zeitraum rechtfertigt die Art und Weise des Vorgehens jedoch insgesamt eine Erhöhung um 3 Monate auf 25 Monate.