21. Subsumtion Wie die Vorinstanz – auf deren korrekte Subsumtion vorab zu verweisen ist (Ziff. IV./A./2.6 der erstinstanzlichen Urteilsbegründung; pag. 18 555 f.) – zutreffend ausführte, steht die belgische Regelung derjenigen in Art. 41 des Bundesgesetzes betreffend die Ergänzung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Fünfter Teil: Obligationenrecht) vom 30. März 1911 (OR; SR 220) relativ nahe. An die Stelle der Widerrechtlichkeit tritt – als Kriterium für die Beurteilung der Unzulässigkeit eines Verhaltens – der Massstab einer «vorsichtigen und informierten Person».