So machte er sich gemäss eigenen Angaben auf die Suche nach Möglichkeiten der Drittfinanzierung und stiess dabei auf das Studienprogramm Leonardo da Vinci. Er gab an, «qualifiziertes Personal» gesucht zu haben, um Sachleistungen Dritter geltend machen zu können (S. 4 des Schreibens vom 16. November 2017; pag. 18 673). Auch in gewissen Arbeitsverträgen vermerkte er, das vereinbarte Entgelt stelle bloss 50% des Lohns dar, wogegen die übrigen 50% als «contribution in kind» des Arbeitnehmers gegenüber der Arbeitgeberin anzusehen seien.