Je nach bereits individuell vereinbartem Lohn, wurden Teilnehmende des Leonardo da Vinci-Programms auch mit Stipendien, Reise- und Sprachvorbereitungskosten unterstützt (vgl. zum Ganzen die Publikation des SBF aus dem Jahr 2009 «Indirekte Teilnahme der Schweiz an den EU- Bildungsprogrammen, Die Entwicklung 1995-2007 und Beispiele schweizerischer Beteiligung», abrufbar unter: www.sbfi.admin.ch). Aus dem Anwendungsbereich des Leonardo da Vinci-Programms gibt sich, dass die darunter ausgerichteten Stipendien nicht zur Förderung von EU-Forschungsprojekten ausgerichtet wurden, sondern in die Ausbildung bzw. die berufliche Entwicklung der Teilnehmenden fliessen sollten.