Sie führen weiter aus, dass man sich umso mehr auf nonverbale Aspekte verlasse, wenn man mit den Umständen eines Falls wenig vertraut sei. Je vertrauter die Umstände und je besser die Vorkenntnisse, desto mehr rückten Inhalte in den Vordergrund und desto bessere Ergebnisse würden erzielt (LUDEWIG/TAVOR/BAUMER, 23 a.a.O., S. 1422). Vorliegend setzen sich die Akten aus zahlreichen Aussagen der Direktbeteiligten und weiteren Zeugen zusammen. Überdies wurden zur Klärung der Sachlache zahlreiche objektive Beweise erhoben.