31. Z. 93- 95). Während die Symptome in der ersten Phase mit Schwindel, Kälte, Hitze, Übelkeit und Schwäche in den Beinen relativ alltäglich sind und allenfalls tatsächlich auf eine – von der Privatklägerin selber in Erwägung gezogenen (pag. 232 Z. 32) – unzureichenden Nahrungsaufnahme zurückgeführt werden könnten, sind die in der 20 zweiten Phase beschriebenen Lähmungserscheinungen erklärungsbedürftig. Diesbezüglich ist zu beachten, dass sich die Privatklägerin zu dem Zeitpunkt, als sie die Lähmungserscheinungen empfunden haben will, in einer erhöhten Stresssituation befand.