Er habe keine Verletzung erleiden wollen. Er habe Angst gehabt, dass der Geschädigte mit dem Messer auf ihn losgehe (pag. 35 Z. 144). Auf Frage, weshalb er das Messer nicht einfach weggeworfen habe, meinte der Beschuldigte, es sei halt recht schnell gegangen. Der Geschädigte sei immer wider auf ihn losgekommen und er habe diesem das Messer nicht mehr geben wollen. Er sei «fast wie unter Schock»