mödeli anke brenge», pag. 660) noch jene vom 3.10.2014 («Hoi A.________ Chönntsch mer du ersatzteili uftribe bes höt obe», pag. 660) D.________ zugeordnet werden (vgl. pag. 958 f., S. 11 f. der erstinstanzlichen Entscheidbegründung). Diese SMS wurden von einem anderen «DD.________» mit der Nummer ________ verschickt, was aufgrund der eindeutigen Codierung für einen weiteren Abnehmer spricht. Es gibt keine Hinweise dafür, dass es sich bei diesem «DD.________» um D.________ handelte. Allerdings sprechen die zahlreichen telefonischen Kontakte zwischen dem Beschuldigten und D.________ auch nicht dafür, dass es sich beim Beschuldigten um den Getränkelieferanten von D.________ handelte.