auf dem Schulweg und im Musikunterricht, der Vorfall vom 23. November 2012, bei welchem er J.________ am Einsteigen in den öffentlichen Bus abhielt, sowie die Hinderung an der Wegfahrt mit dem Auto – gingen weit über blosse Störungen hinaus. J.________ und E.________ lebten in ständiger Angst, auf den Beschuldigten zu treffen. Die Situation war für J.________ und E.________ derart belastend, dass sie sich bei der Opferhilfe meldeten, psychologische und anwaltliche Hilfe suchten und letztlich über Rechtsanwältin I.________ die Polizei informierten. Sowohl J.________ als auch E.________ gaben an, noch heute Folgen von den damaligen Ereignissen zu verspüren.