1035 ff.) befragt. Dabei sagte er sehr differenziert, nachvollziehbar und frei von Widersprüchen aus. Seinen Aussagen ist deutlich zu entnehmen, dass der Kontaktabbruch zum Beschuldigten seinem eigenen Wunsch entsprach (pag. 76, Z. 75 ff.; pag. 626, Z. 27 ff.). Er konnte seine Beweggründe detailliert und nachvollziehbar erläutern. Es sei ihm einfach zu viel geworden, weil sein Vater in einer eigenen Welt lebe. Er fühle sich bei ihm gefangen. Sein Vater sage skurrile Sachen (pag.