Weiter sprach es den Berufungsführer frei von den Anschuldigungen der Widerhandlung gegen das Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer vom 16. Dezember 2005 (Ausländergesetz, AuG; SR 142.20), angeblich begangen durch Aufnehmen bzw. Ausüben einer selbstständigen Erwerbstätigkeit ohne Bewilligung vom 26. Mai 2014 bis zum 18. März 2015 und der Widerhandlung gegen das Bundesgesetz über Waffen, Waffenzubehör und Munition vom 20. Juni 1997 (Waffengesetz, WG; SR 514.54), angeblich begangen durch Erwerb einer verbotenen Waffe in der Zeit vom 26. Mai 2014 bis zum 18. März 2015 (Ziff. I. des erstinstanzlichen Urteilsdispositivs).