Die Operationen während dem ersten Jahr der Nachbehandlung bezeichnete die Strafund Zivilklägerin 1 in der erstinstanzlichen Hauptverhandlung als sehr schmerzhaft; man habe mehrmals aufschneiden müssen und es sei auch psychisch sehr belastend gewesen. Sie habe sich im Alltag oft zusammengenommen und am Abend im Bett ihren Emotionen freien Lauf gelassen und geweint (pag. 4615 Z. 1 ff.). Sie habe sich an die Prothesen gewöhnen müssen und merke noch heute, dass sie manchmal wegen der Brücke müde werde beim Sprechen (pag. 4614 Z. 36 ff.).