Interessant im Zusammenhang mit der Frage, was der Beschuldigte effektiv gewollt hat, ist sodann der Umstand, dass er nicht nur die erwähnten gefälschten Dokumente, sondern auch einen teilweise fiktiven Lebenslauf (pag. 780 f.) eingereicht hat, der exakt auf die abgeänderten Urkunden abgestimmt ist. In seinem „Curriculum Vitae“ führt er unter anderem aus (pag. 781): „2007 Zahnärztliche Prüfung / Approbation als Zahnarzt / Doktorat / Dr. med. dent. 2008 Bewilligung Bundesamt für Gesundheit, für die Zahnärztlichen Röntgendiagnostik 2009 Anerkennung des Zahnarztdiploms entsprechend der Staaten der EU und der EFTA.