Er gab sodann an, dass er ursprünglich für Zahnärzte zahnprothetische Arbeiten ausgeführt und dann auch eine Praxis eingerichtet habe (pag. 1013 Z. 22 ff.). Als er gemerkt habe, dass die Praxis gut gelaufen sei, habe er immer kompliziertere Arbeiten erledigt. Es sei fast wie ein Zwang gewesen. Parallel zur Praxis habe er das zahntechnische Labor betrieben. Durch die Arbeiten in der Praxis habe er das Labor ausbauen können, da sich durch die zahnärztlichen Behandlungen auch Aufträge für das Labor ergeben hätten (polizeiliche Einvernahme vom 26.05.2009, pag. 1014 Z. 12 ff.).