rückgerechnete minimale BAK betrage 2.01 Gew. ‰. (pag. 70). Dr. H.________ präzisierte an der erstinstanzlichen Hauptverhandlung, dass sich die errechneten 2.01 Gew. ‰ ohne Berücksichtigung eines Nachtrunks verstehen (pag. 493 Z. 21 f.). Betreffend den geltend gemachten Nachtrunk stellte das IRM Bern in der foren- sisch-toxikologischen Alkoholbestimmung vom 29. September 2014 auf die Angaben des Beschuldigten an der Einvernahme vom 17. Oktober 2013 ab (7.5 dl Bier à 5.3 Vol. % und 5 dl Spirituosen à 54 Vol. % [2-3 dl Quittenschnaps in Kaffee und 2- 3 dl Schnaps in Flämmli], vgl. pag. 114 Z. 140 ff.)