Danach sei er erneut vaginal eingedrungen. Zu beachten ist, dass diese erste Befragung mitten in der Nacht, im direkten Anschluss an die Untersuchung des IRM stattfand und mit eineinhalb Stunden deshalb auch relativ kurz ausfiel. Die zweite Befragung rund zwei Wochen später, am 8. Oktober 2014 (pag. 82ff.), dauerte über dreieinhalb Stunden und fiel entsprechend detaillierter aus (z.B. Erwähnen des Einsatz des Nachttischlämplis), ohne dass sich dabei wesentliche Widersprüche ergeben hätten. Die zweite Einvernahme fand tagsüber statt, man hatte mehr Zeit und dem Opfer wurden auch mehr Fragen gestellt.