Namentlich schilderte sie in allen drei Befragungen die verbale Drohung, die Bedrohung mit dem Messer, das Festhalten und Umdrehen auf dem Bett, das Zerreissen der Unterhose, den Versuch der Penetration von hinten, ihre Gegenwehr sowie die zweimalige vaginale Penetration ohne Samenerguss, nachdem sie ihren Widerstand aufgegeben hatte. Bereits die erste freie Schilderung nur eineinhalb Tage nach dem Vorfall, am 27. September 2014, ist relativ detailreich. So schilderte sie ziemlich genau das Kerngeschehen (pag. 77). Sie gab an, dass der Beschuldigte sie zuerst auf den Bauch gedreht und von hinten in sie eindringen wollte.