Der Beschuldigte bestritt erneut den Vergewaltigungsvorwurf und den Vorwurf, sie mit dem Messer bedroht zu haben (pag. 143). Er mache das nicht mit dem Messer. Er sei lange in der Schweiz. Wenn seine Frau keinen Sex haben wolle, könne er in ein Puff gehen. Er nehme sicher nicht ein Messer gegen sie. Dann nehme er Geld und bekomme erst noch eine schönere als seine Frau (pag. 143). Er habe Probleme mit dem Alkohol und sei aggressiv, aber nicht mit dem Messer (pag. 144). Er wiederholte, herausgefunden zu haben, dass sie Kontakt mit anderen Männern habe. Zu den Streitereien sagte er, 90% sei verbal. Sie drücke ihn auch und sie würden auch Sachen kaputt machen.