Ihr Ehemann habe dann gesagt, wenn andere Sex mit ihr haben könnten, dann wolle er dies auch, er sei schliesslich ihr Ehemann. Der Beschuldigte habe sie dann aufs Bett gedrückt, ein rotes Taschenmesser aus seinem Hosensack genommen, die Klinge geöffnet und im Abstand von ca. 30 Zentimeter gegen ihre Brust gehalten, sie damit aber nie berührt. Er habe gesagt, er habe das Recht, mit ihr Sex zu haben und gedroht, am Ende der Nacht seien sie beide tot. Dann habe er angefangen, an der Unterhose zu ziehen, die daraufhin kaputt gegangen sei. Sie habe sich gewehrt, ihn gekratzt und gebissen.