einer (unmittelbaren) Lebensgefahr voraussetzen (vgl. Art. 122 Abs. 1, Art. 129 und 140 Ziff. 4 StGB), überflüssig würden (Urteile des Bundesgerichts 6B_1250/2013 vom 24.4.2015 E. 3.1; 6B_754/2012 vom 18.7.2013 E. 4.2; 6B_531/2017 vom 11.7.2017 E. 1.3). Ein Tötungsvorsatz ist zu verneinen, wenn der Täter trotz der erkannten möglichen Lebensgefahr handelt, aber darauf vertraut, die Todesgefahr werde sich nicht realisieren.