864) vom angeblichen Täter stammen soll. Die auf dem Messer nicht vorhandenen DNA-Spuren – obwohl der angebliche Täter keine Handschuhe trug – lassen sich nicht mit der Version eines unbekannten Mannes als Täter in Einklang bringen. Die zweite Phase – das Gerangel um das Messer – wurde von den Frauen erst je bei der zweiten Einvernahme erwähnt. Das Aussageverhalten blieb in der Folge bei beiden Frauen speziell und aufschlussreich zugleich. So erinnerten sich beide mit laufendem Strafverfahren an Dinge, zu denen sie anfänglich nichts sagen konnten. Auch der Detaillierungsgrad der Schilderungen wurde grösser.